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On 28.01.2020
Last modified:28.01.2020

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Aber ein Chef, der zu diesem Mittel greift, muss sich fragen lassen, warum seine Autorität allein eine geliehene und keine natürliche ist.

Smarte Chefs dagegen müssen in der Regel nicht einmal um etwas bitten — ihr Team sieht auch so, was zu tun ist, und löst das Problem.

Wer seine Mitarbeiter wie Kinder behandelt, darf sich nicht wundern, wenn diese irgendwann das Denken einstellen. Mehr noch: Solches Verhalten sorgt dafür, dass keiner mehr Verantwortung übernimmt.

Gegenfrage: Wollen Sie Mitarbeiter, die eigenverantwortlich und unternehmerisch denken und handeln?

Oder reine Befehlsempfänger? Ein Manager, der diese Frage stellt, verrät sich als Kontrollfreak, der seinem Team nur wenig bis gar kein Vertrauen schenkt.

Da sollte man sich gleich noch eine weitere Frage stellen: Will ich wirklich für ein Unternehmen arbeiten, das eine solche Misstrauenskultur pflegt?

Gewiss, manche Dinge vertragen keinen Aufschub. Wenn es igrendwo brennt, sollte man sich sofort in Sicherheit bringen.

Das ist kein Management mehr, sondern planloser Reaktionismus. Obendrein verrät das einen Boss, der keine Prioritäten setzen kann.

Klasse, der erste Schritt ist gemacht, um eine Katastrophe zu züchten. Klar, manchmal steckt dahinter auch nur Frust, weil die betreffenden Mitarbeiter ihr Problem einfach nur delegieren wollen, statt selbst über eine Lösung nachzudenken.

Dann aber wäre klüger, nach einem Lösungsvorschlag zu fragen, statt das Problem auf diese Weise wegzudrücken.

Was tatsächlich beim Mitarbeiter ankommt, ist die Aussage: Sag mir nur noch Dinge, die ich hören will — ansonsten: troll dich! Kann sogar stimmen.

Aber jetzt ist es auch Ihr Problem. Nicht umsonst haben Führungskräfte nicht nur Verfügungsgewalt, sondern auch Personal verantwortung. Das bedeutet, dass sie sich auch um private Probleme kümmern müssen, wenn diese auf das Betriebsklima wirken.

Bei Alkoholproblemen etwa. Den Mitarbeiter damit alleine zu lassen, ist nicht nur verantwortungslos — es ist auch kaltherzig und beweist soziale Inkompetenz.

Davon abgesehen, dass dieser Satz eine bodenlose Frechheit ist und man einem solchen Chef am liebsten zurückspiegeln würde: Und du kannst froh sein, dass du überhaupt noch einen Menschen führen darfst!

Denn Mitarbeiter, die in Angst leben, arbeiten weder produktiver, noch machen sie mutige Vorschläge und bringen Innovationen hervor.

Ein kluger Chef gibt seinen Mitarbeitern konstruktives, nachvollziehbares und individuelles Feedback. Vor allem aber sind seine Rückmeldungen persönlich und in der Ich-Perspektive formuliert.

Dieser Satz aber soll nur verletzen, erniedrigen, degradieren. Und er verrät: Der Chef zweifelt ganz offenbar selbst die Kraft seiner Worte an.

Sonst bräuchte er nicht die Rückendeckung durch eine eilig herbeiformulierte Mehrheit. Willkommen in den Achtzigerjahren!

Auch wenn Retro immer noch schick ist — in der Unternehmenskultur ist das einfach nur dumm. Erstens, weil zahlreiche Mitarbeiter ohnehin längst ihre privaten Geräte wie Smartphones einsetzen, um Social Media zu nutzen.

Zweitens, weil sich das Unternehmen selbst damit zahlreicher Chancen beraubt, Kunden zufriedener, Mitarbeiter produktiver und die Kommunikation effizienter zu machen.

Die Entwicklung aufzuhalten ist daher nicht nur töricht — sie isoliert auch zunehmend. Die obigen Ausdrücke lassen sich auch umdrehen.

Nicht immer zeichnen sich schlechte Chefs dadurch aus, was sie sagen, sondern ebenso durch all die Dinge, die Sie nicht sagen — aber sollten.

Ein Chef, der fast immer schweigt, geht Ihnen vielleicht nicht mit langen Monologen auf die nerven. Er ist aber dennoch keine gute Führungskraft, weil er viele wichtige Dinge nicht anspricht.

Das gleich vorweg: Führen bedeutet nicht etwa immer nur zu reden und Richtungen vorzugeben. In der Mehrheit geht es darum, aufmerksam und aktiv zuzuhören , Belange und Bedürfnisse kennenzulernen und darauf einzugehen.

Vertrauen ist der Anfang von allem — vor allem aber der einer gesunden Unternehmenskultur. Alles andere führt in ein Klima des Misstrauens, der Kontrolle und der Intrigen.

Und so gewinnt man sicher keine Talente. Wer davon ausgeht, intelligente Menschen zu führen, sollte sie auch so behandeln.

Wer davon ausgeht, Idioten und Schlawiner um sich zu haben, muss sich erst mal selber fragen, wer es war, der diese eingestellt hat.

Anerkennung und Dankbarkeit sind der Schlüssel zur Zufriedenheit der Mitarbeiter. Das Gehalt ist das Eine, aber kein Mensch arbeitet mehr als nötig und hängt sich freiwillig mit aller Leidenschaft rein, wenn die Anerkennung für die Leistung ausbleibt.

Es kann so einfach sein. Insbesondere wenn man einen Unterschied machen will zwischen Kasernenton und Kommandoführung auf der einen Seite und respektvollem, zwischenmenschlichem Umgang auf der anderen.

Es ist eine Kunst zu loben. Lob ist nicht nur Labsal für die Seele — es ist ein mächtiges Instrument, um das Verhalten anderer zu verändern: Lob bringt die Menschen dazu, selbigem gerecht zu werden; es wärmt das Herz und öffnet den verstockten Geist.

Vor allem aber: Chefs sollten sichtbar und hörbar anerkennen, dass auch andere gute Ideen haben — nicht nur sie selbst.

Der Satz gehört vermutlich zu den seltensten überhaupt. Das Eingeständnis, eine falsche Entscheidung getroffen oder eine schlechte Idee gehabt zu haben, kann sich mancher Manager vielleicht noch im eigenen Kämmerlein leisten.

Aber dann auch noch zuzugeben, dass der Mitarbeiter es besser wusste… Chapeau! Führung beinhaltet zugleich auch Fürsorge.

Mitarbeitern Freiräume zu geben oder zu schaffen, damit sie ihre Talente voll einsetzen können, ist essenziell für die Teamleistung.

Dazu muss man allerdings wissen, was die Kollegen genau brauchen was im Grunde auch zum ersten Punkt führt: dem Zuhören. Auch Chefs machen Fehler; sagen Dinge, die sie nicht so meinen; vergreifen sich im Ton; machen blöde Witze.

Kann passieren, nobody is perfect — auch nicht per Amt. Aber mit der Erkenntnis verbunden ist auch die Verantwortung, sich für Fehler zu entschuldigen.

Es muss ja nicht gleich ein Gang nach Canossa sein…. An der Oberfläche geht es hier um Hilfsbereitschaft.

Darunter schwingt aber noch mehr mit: Nahbarkeit. Ein Chef, der so etwas sagt, signalisiert zugleich: Ich bin ansprechbar, erreichbar, offen — und ich nehme mir für dich Zeit, wenn es nötig ist.

Wer flache Hierarchien installiert, der muss sie auch leben. Ein Organigramm motiviert noch niemanden. Wer hat sich nicht schon mal als Rädchen im Getriebe gefühlt?

Und, war das ein gutes Gefühl? Wer sich engagiert, will wissen und spüren, dass sein Beitrag bedeutend ist.

Und die haben Sie entwickelt! Klasse, weiter so! Sie wissen es längst oder der obige Test hat Sie noch einmal darin bestätigt, dass Sie einen schlechten Chef haben?

Dann steht die Frage an: Was nun? Seine Kollegen und den Chef in den vielen Fällen aber auch nicht. Jedenfalls nicht, wenn kündigen keine Option ist.

Das Münchener Geva-Institut fand einmal heraus: Angestellte lästern im Schnitt etwa vier Stunden pro Woche über ihren Vorgesetzten.

Wohl nicht ganz ohne Grund. Aber wenn wir ehrlich sind, dann gibt es Sinnvolleres, das man in den vier Stunden machen kann, um sich mit seinem Chef zu beschäftigen.

Sich mal mit einem miesen Chef rumschlagen? Okay, kommt vor. Der erste Schritt besteht also darin, eine grundsätzliche Entscheidung zu treffen: Will ich gehen oder bleiben?

Natürlich spielen hier viele weitere Faktoren eine Rolle: Können Sie sich einen Jobwechsel leisten? Passt der Zeitpunkt?

Sind die Alternativen besser? Insgesamt gilt die Faustregel: Wenn die Probleme mit Ihrem Chef so tief sitzen , dass Sie nicht mehr in der Lage sind, einen guten Job zu machen, ist es Zeit, weiter zu ziehen.

Angenommen Ihre Probleme sind belastend aber nicht unüberwindbar, dann ist es zumindest möglich, sich eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Sie gemeinsam mit Kollegen gut zusammen arbeiten.

Allerdings müssen Sie hierfür die richtige Basis schaffen: Ihre persönliche Zufriedenheit. Wenn Sie jeden Tag frustriert, unglücklich und unzufrieden auf der Arbeit erscheinen, liegen die Chancen für ein positives Umfeld gering.

Wenn Sie also die bewusste Entscheidung getroffen haben, zu bleiben, dann bleiben Sie auch bewusst positiv.

Das ist tatsächlich eine Entscheidung! Gehen Sie nicht weiter auf das Verhalten Ihres Chefs ein, dass Sie sonst immer so wütend macht und lassen Sie sich von der negativen Stimmung, die dadurch vielleicht im ganzen Büro entsteht, nicht anstecken.

Es ist sogar möglich, ein positives Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Chef wieder aufzubauen, egal wie inkompetent oder anstrengend der ist. Vorausgesetzt, er ist kein völliger Soziopath.

Vielleicht müssen Sie dabei sogar zusehen, wie er die Lorbeeren für Ihre Arbeit erntet, vielleicht müssen Sie sich von ihm wie ein Leibeigener behandeln lassen.

Oder Sie müssen geduldig seinen selbstverherrlichenden Geschichten zuhören. Böse Zungen könnten behaupten, dass es sich hierbei um pure Schleimerei handelt.

Auf den ersten Blick wirkt das vielleicht so. Aber frei nach dem Motto Der Klügere gibt nach ist es in Situationen wie diesen strategisch sinnvoller, sein eigenes Ego zurück zu stellen , um das Beste aus der Situation zu machen.

Ja, das kostet Kraft, sie können dabei aber nur gewinnen: Entweder wird der Job besser — oder Sie wissen mit Gewissheit, dass Sie dringend Ihren Hut nehmen sollten siehe Punkt 1 und dass Sie sich definitiv nichts vorzuwerfen haben.

Die Punkte, die Sie bisher auf dem Vertrauenskonto angesammelt haben , können Sie jetzt gegen etwas Nützliches eintauschen: Autonomie.

Machen Sie sich zum Verbündeten Ihres Bosses und verwenden Sie dazu kluge Fragen wie zum Beispiel:. Fangen Sie klein an. Lösen Sie seine Probleme und zeigen Sie Leistungsbereitschaft , das beruhigt ihn.

Nutzen Sie die ersten Erfolgserlebnisse, um das Vertrauen zwischen Ihnen beiden weiter zu stärken. Liefern Sie Ihre Arbeit immer pünktlich ab und vermeiden Sie — wenn möglich — Überraschungen.

Mit der Zeit vertraut er Ihnen — und lässt Sie immer mehr in Ruhe. Es läuft. Sie haben das Vertrauen Ihres Chefs und Ihre Unabhängigkeit wächst stetig.

Das aber ohne eine Gegenreaktion Ihres Chefs zu provozieren. Egal was für ein Kotzbrocken Ihr Chef ist: Jeder Mensch hat Respekt und Wertschätzung verdient.

Jetzt, da er Ihnen vertraut, Sie wieder schätzen gelernt hat, sollten Sie ihm das klarmachen. Wenn Ihr Boss also mal wieder einen cholerischen Anfall hat, ungerecht oder unverschämt wird, sagen Sie ihm das — nicht aggressiv, sondern ruhig und sachlich, aber bestimmt.

Er wird Ihnen jetzt deutlich mehr zuhören als vorher. Und falls nicht und er ein unverbesserlicher Egomane ist — gehen Sie zurück zu Punkt 1.

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Der Autor mehrerer Bücher doziert an der TH Köln und ist gefragter Keynote-Speaker, Coach und Berater.

Test: Haben Sie eine einen schlechten Chef? Sie arbeiten gerade an einem Projekt und befinden sich in einer Sackgasse.

Sie wenden sich an Ihren Chef. Wie reagiert er? Er empfindet es nicht als seine Aufgabe, Ihre fachlichen Probleme zu lösen und verweist Sie an einen Kollegen.

A Er hört sich Ihre Situation an und bestätigt Ihnen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Diesen müssen Sie nur bis zum Ende gehen. B Er hat selbst viel zu tun und vertröstet Sie auf einen späteren Zeitpunkt.

Ihr Kind ist krank und Sie brauchen spontan einen Tag frei. Wie reagiert Ihr Chef? Da eine Deadline einzuhalten ist, lehnt er Ihren Wunsch ab.

Er schlägt vor, dass Ihr Partner sich darum kümmert. A Ihrem Chef ist es egal, solange Sie mit Ihrer Arbeit fertig werden. C Er bietet Ihnen an, von zu Hause zu arbeiten.

Sie haben in einem Kundenprojekt einen Fehler gemacht. Nun ist der Kunde verärgert und beschwert sich bei Ihrem Chef.

Wie geht dieser mit der Situation um? Er übernimmt die Verantwortung für den Fehler, beruhigt den Kunden und verspricht Nachbesserung.

B Er versichert dem Kunden, nichts von dem Fehler gewusst zu haben und verspricht, Sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen.

Sie erhalten eine Abmahnung. A Er fällt aus allen Wolken und ermahnt Sie, beim nächsten Mal mehr Sorgfalt an den Tag zu legen. Wie laufen Feedbackgespräche mit Ihrem Chef typischerweise ab?

Das habe ich bisher noch nie erhalten. Inzwischen ist das so schlimm, dass ich hin und wieder mal einen Tagesausflug nach Saarbrücken mache.

Ich gehe zur Schlosskirche hoch und schaue dann auf die Stadt und beschimpfe sie, wie hässlich sie sei und einfach nur stinke.

Hiermit beichte ich, dass ich zu Unrecht eine Stadt und deren Menschen beschimpfe, die ich gar nicht bzw. Eigentlich sind sie Menschen, die ich bisher getroffen habe, sehr nett und hilfsbereit.

Dennoch werde ich diesen "Tick" nicht los. Daher bitte ich um Absolution und mögen es mir die Saarbrücker verzeihen. Ich möchte beichten, das ich seit dem ich 10 bin, Sex mit meinem Bruder habe.

Es hat angefangen als ich 10 und er 12 war. Wir haben zusammen Doktorspiele gemacht und so. Irgendwann kam er mal an mit "Ich soll ihn mal reinschieben".

Zuerst wollte ich nicht und dann hat er mich doch überzeugt. Dann fand ich das so geil, dass ich es öfter machen wollte.

Das ist jetzt schon fast 8 Jahre her und wir konnten es seit dem nicht lassen miteinander zu verkehren.

Vor vielen Jahren, als hemmungsloser, Dauer-betrunkener, Teilzeit-asozialer und gewissenloser Jugendlicher habe ich im Fasching eine zufällige Situation schamlos ausgenutzt.

Es kam wie es kommen musste, mein Pegel war erreicht und somit schwand jegliche Scham und jegliches Einschätzungsvermögen was denn nun "zu viel des Guten" wäre und was nicht.

Es stellte sich schnell raus, dass es zwar abgeschlossen war, aber die Tankverriegelung defekt war. Der Tank ging also auf.

Nachdem sich zuerst alle männlichen Freunde aus der Gang in genau diesen Tank erleichtert hatten alle Blasen waren damals auf Dauer-Durst-Modus gepolt von der vielen Sauferei Nachdem das Bier eh ausgegangen war, nahm ich Schlauch und Trichter unserer Bier-Bong Trichter-Saufen war damals mega in , kletterte vorsichtig aufs Dach des Wagens und schob das eine Schlauchende in den Tank und platzierte den Trichter an meinem Hintern.

Kebab und Unmengen von Bier taten ihr übriges und so schiss ich in den Tank eines alten Ford Fiesta. Zwei der Mädels mussten sich bei diesem Anblick und Geruch nehme ich an direkt übergeben während mich die Jungs anfeuerten.

Es hat ein bisschen gespritzt und nicht alles lief in den Tank waren wohl ein paar Brocken dabei, die den Schlauch verstopft haben , aber immerhin genug.

Das Gesicht des Mechanikers hätten wir alle zu gern gesehen! Als wir fertig waren haben wir die "Tatwaffe" einfach bei unserem Lehrer über die Hecke in den Garten geschmissen.

Als einzige Reaktion, die wir damals auf meine Tat bekamen, haben wir uns auch über den Lehrer gefreut der einige Tage später wie ein Rohrspatz geschimpft hat als einer von uns eine provokante Frage zu seiner Meinung zum Fasching gestellt hat.

Gute alte Zeit! Hallo alle zusammen. Ich möchte beichten, das ich einen Menschen auf dem Gewissen habe. Dazu muss ich natürlich erstmal erklären wie das passiert ist.

Bin also universell einsetzbar und komme viel rum. Vor etwas mehr als einem Jahr war ich in der Narkose-Abteilung eines Krankenhauses eingesetzt.

Ich hatte an dem Tag einen allgemein chirurgischen Saal betreut. Gegen 10 Uhr kam eine Nachmeldung das ein schwerkranker Intensivpatient noch mal zur Revision bei einer infizierten Bauchwunde auf den Tisch muss.

Nachdem ich mit dem Anästhesisten die laufende Narkose ausgeleitet und den Patienten in den Aufwachraum gebracht hatte ging ich mit ihm zusammen zur Intensivstation, um unseren nächsten Patienten zu holen.

Als wir da ankamen wir eine uralte und todkranke Dame vor uns. Alle möglichen Zugänge und Drainagen hingen an dieser Frau und sie bekam bereits jetzt schon Katecholamine Das sind Medikamente die den Kreislauf aufrechterhalten.

Wir brachten sie in unsere Einleitung und legten los. Ich stockte, schaute den Arzt an und fragte ihn, ob das nicht ein bisschen viel des guten ist?

Er stellte in einem forschen und direkten Ton klar, dass er der Arzt ist und das so gemacht wird wie er das sagt.

Ich begann, kopfschüttelnd die Medikamente zu injizieren mit dem Wissen das diese Frau in 2 Minuten tot sein wird. Nach ziemlich genau 2 Minuten wir hatten gerade intubiert hatte die Patienten keinen Blutdruck und auch keinen Puls mehr.

Der Arzt begann zu drücken und ich begann Adrenalin aufzuziehen und zu spritzen. Nach ca. Die Patientin wurde tot zurück auf die Intensiv gebracht und wir machten weiter mit dem Programm.

Der Arzt nahm es relativ gleichgültig, zumindest hatte ich den Eindruck. Ich denke für diese arme und schwerkranke Frau war es eine Erlösung, weil sie ohnehin schon mehr tot als lebendig war aber ich finde es trotzdem nicht richtig und auch nicht korrekt.

Im OP wird nicht reanimiert! Ich finde auch, bei einem aussichtslosen Krankheitsverlauf sollte keiner aufgrund eines Fehlers sterben. Aber hier war es mal wieder die typische Hierarchie gepaart mit der Situation: Wenn der Geselle mehr Plan hat als der Meister.

Mir tut es leid, dass ich diesen Menschen auf Befehl tot gespritzt habe und ich es nicht geschafft habe mich gegen diesen arroganten Halbgott in Grün durchzusetzen.

Mit dieser Schuld muss ich leben. Und, obwohl ich in dem, was ich tue, gut bin und meine Arbeit immer korrekt mache, nagt das bis heute an mir.

Ich habe meine Patienten immer gut durchgebracht und ich bin stolz darauf das bei mir noch niemand zu Schaden gekommen ist aufgrund eines Fehlers.

Ich bitte um Absolution. Ich habe beruflich einige üble Sachen erlebt gerade mit den Werten Herren und Damen Doktoren aber das war mit Abstand das schlimmste.

Hätte da noch so einige Geschichten auf Lager.

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1 thoughts on “Blonde Sau reitet den Chef im Büro ordentlich durch

  • Meztinris

    Ich meine, dass Sie sich irren. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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